Hartholz quillt bei Nässe leicht auf und schwindet in einem trockenen Sommer wieder. Liegen die Dielen zu eng, drücken sie gegeneinander und können sich aufwölben. Ist die Fuge zu breit, bleiben Absätze, Spielzeug und Laub darin hängen. Bei Ipe Terrassendielen von 2,1 x 14 cm verhindert eine Fuge von 8 mm beides. Regenwasser läuft ab, und die Unterseite der Terrasse trocknet schneller.

Unsere Terrassendielen haben an der Längsseite eine Nut. Dort schieben Sie einen Montageclip aus Edelstahl ein, schwarz beschichtet, den Sie auf der Unterkonstruktion verschrauben. Der Clip gibt die Fuge von 8 mm selbst vor. Sie brauchen also keine Abstandhalter, und von oben ist keine Schraube zu sehen.
An der Stirnseite haben die Dielen Nut und Feder. Sie klicken in der Länge ineinander, so dass nicht jeder Stoß auf einem Balken liegen muss. Jede Stirnverbindung hat eine Fase, dadurch entsteht an den Stößen eine doppelte V-Fuge. Das sieht edel aus und spart beim Verlegen viel Zeit.
Die Balken der Unterkonstruktion verlegen Sie mit 40 bis 45 cm Achsabstand. Bei größeren Abständen federt die Terrasse beim Gehen. Wir empfehlen eine Unterkonstruktion aus Ipe, damit keine verschiedenen Holzarten gegeneinander arbeiten und der Unterbau so lange hält wie die Dielen: 25+ Jahre.

Unter die Unterkonstruktion gehört ein Unkrautvlies. Es hält Unkraut zurück, das sonst durch die Fugen wächst, und lässt Regenwasser trotzdem durch.
Wie viele Dielen, Balken und Clips Sie brauchen, berechnen Sie mit dem Terrassenrechner. Die passende Unterkonstruktion und unsere Ipe Terrassendielen finden Sie im Shop.
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